1931 – 1934
Alfa Romeo 8C
Preis auf Anfrage

Renngeschichte.
Vittorio Jano konstruierte den 8C 2300 für Alfa Romeo als Antwort auf die stärker werdende Konkurrenz. Was er schuf, war mehr als eine Antwort: vier aufeinanderfolgende Le-Mans-Siege von 1931 bis 1934, dazu Mille-Miglia-Erfolge und Dominanz auf den großen europäischen Langstrecken.
Die Scuderia Ferrari — damals noch Alfa-Werksteam — fuhr den 8C mit Fahrern wie Tazio Nuvolari und Rudolf Caracciola. Das Fahrzeug verkörperte den Hochpunkt der Vorkriegs-Renntechnik: ein Reihen-Achtzylinder mit Kompressor, untergebracht in einem leichten, ausgewogenen Chassis.
Von den unter 100 gebauten Originalexemplaren sind die meisten in festen Sammlungen gebunden. Pur Sang baut die Monza-Variante nach denselben Methoden, mit denen das Original entstand.
Was Pur Sang baut.
Der Alfa Romeo 8C ist das technisch komplexeste Fahrzeug im Portfolio von Pur Sang. Reihen-Achtzylinder mit Kompressor, characteristic langer Motorhaube, die den Karosseur vor besondere Anforderungen stellt. Das Atelier fertigt alle Komponenten in-house: Motorblock aus eigener Gießerei, die geschwungene Aluminium-Karosserie am English Wheel, Getriebe und Hinterachse nach Originalzeichnungen. Jede Monza-Rekonstruktion ist ein Einzelstück — in Farbe, Polsterung und Radspezifikation individuell konfigurierbar.


Technische Daten.
- Motor
- 2,3 L Reihen-Acht, Kompressor (Monza-Variante)
- Leistung
- 155 PS (114 kW)
- Karosserie
- Aluminium, English-Wheel-gefertigt
- Rahmen
- Originalspezifikation, handgefertigt
- Räder
- Alfa-Originaltyp, in-house gefertigt
- Farbe
- Rosso Corsa oder individuell wählbar
- Polsterung
- Leder, handgenäht
- Bauzeit
- 18–24 Monate
- Preis
- auf Anfrage
- Zertifikat
- Nummeriert, Atelier-signiert