1931 – 1935
Bugatti Type 51
Preis auf Anfrage

Renngeschichte.
1931 entwickelte Ettore Bugatti den Type 35 zur logischen Konsequenz weiter: doppelt obenliegende Nockenwellen, mehr Leistung, präzisere Gasdosierung. Nur 40 Exemplare wurden gebaut — der Type 51 war das Fahrzeug für Fahrer, denen der Type 35 nicht genug war.
Louis Chiron und Achille Varzi gewannen mit dem Type 51 Grands Prix quer durch Europa. Das Fahrzeug dominierte die Saison 1931 und blieb bis zur Ablösung durch Alfa Romeo und Mercedes-Benz konkurrenzfähig — eine Leistung, die seine technische Souveränität belegt.
Durch die geringe Originalstückzahl ist ein fahrbarer Type 51 heute nahezu nicht verfügbar. Pur Sang ist eine der wenigen Adressen, die das Fahrzeug nach Originalzeichnungen neu aufbauen.
Was Pur Sang baut.
Der Type 51 stellt höhere Anforderungen an die Fertigung als sein Vorgänger. Der DOHC-Motor verlangt engere Toleranzen, der Kurbelwellentrieb eine präzisere Bearbeitung. Das Atelier Pur Sang fertigt alle mechanischen Baugruppen in-house — Motorblock aus eigener Gießerei, Nockenwellen und Getriebe aus der hauseigenen Mechanik-Abteilung. Kein Kaufteil, keine Kompromisse bei der Spezifikation.


Technische Daten.
- Motor
- 2,3 L Reihen-Acht, doppelte obenliegende Nockenwelle
- Leistung
- 160 PS (118 kW)
- Karosserie
- Aluminium, English-Wheel-gefertigt
- Rahmen
- Originalspezifikation, TIG-geschweißt
- Räder
- Bugatti-Originaltyp, in-house gefertigt
- Farbe
- Individuell wählbar, period-correct
- Polsterung
- Leder, handgenäht
- Bauzeit
- 18–22 Monate
- Preis
- auf Anfrage
- Zertifikat
- Nummeriert, Atelier-signiert